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 Georg Seibert - Biographie

 
Geboren 1939 in Kleinwiesen, ehem. Jugoslawien.
1954-57 Goldschmiedelehre in Pforzheim
1960-62

Studium freie Kunst und Schmuck-Design an der Kunst- und Werkschule in Pforzheim

1962-68 Bildhauer-Studium an der Hochschule für Bildende Künste Berlin
1967 Meisterschüler bei Prof. Hans Uhlmann
seit 1968 Freischaffender Bildhauer in Berlin
seit 1998 Landatelier in der „Mühle Marleben“, Lüchow-Dannenberg
   
 

Lebt und arbeitet in Berlin und Marleben
Mitglied im Deutschen Künstlerbund

 

Preise und Stipendien

1966 Preis des Landes Berlin für das gestaltende Handwerk
1967 Staatspreis von Baden-Württemberg
1968 Reisestipendium der Französischen Regierung
1969 Europapreis der Stadt Ostende/Belgien, Bronzemedaille
1971 Preis des Landes Berlin für das gestaltende Handwerk
1976 1. Preis beim Wettbewerb „Künstlerische Ausgestaltung der Kreissparkasse Peine“
1979

1. Preis beim Wettbewerb für die Autobahnüberbauung Schlangenbader Straße,
Berlin-Wilmersdorf

1985 1. Preis beim Wettbewerb „Kunst für den Außenbereich des Arbeitsamtes München“
1987

1. Preis beim Wettbewerb und Ausführung der Skulptur „Bahn-Damm“an der Langenscheidt Brücke Berlin-Schöneberg

1989 1. Preis beim Wettbewerb „Mahnmal Columbiahaus – das erste KZ in Berlin“
1995

Preisträger beim Wettbewerb „Denkmal für die ermordeten Juden Europas“, Berlin

 

Werke im öffentlichen Raum

1979-80

„Der Sommer“ und „Der Frühling“, zwei skulpturale Hausbrücken-Objekte, Berlin-Wilmersdorf

1981 „Das Haus des Ikarus“, Freie Universität Berlin-Dahlem
1982-83 „Verbindung“, Brunnenanlage in Berlin-Wedding
1984 „Landschaftshaus“, Technische Universität Berlin-Charlottenburg
1984-85 „Das Tor“, Sporthalle Osdorfer Straße, Berlin-Lichterfelde
1985-86 „Der Bausatz – Die Arbeit – Das Haus“, Trilogie, Arbeitsamt München
1985-86 „Erinnerung“, Mahnmal für „Adass Jisroel“, Berlin-Tiergarten
1987-89 „Bahn-Damm“, Berlin-Schöneberg
1990 3 Skulpturen, Franziskus-Krankenhaus, Berlin-Tiergarten
1991    „Zeiten“, 1. Wendland-Symposium, Westwendischer Kunstverein, Wendland
1992 „Symbiose“, Skulptur auf dem Firmengelände Dörries, Kreiensen
1993 Rostbilder für das Hahn-Meitner-Institut, Berlin-Wannsee
1994 Gedenkstele für Magnus Hirschfeld, Berlin-Tiergarten
1994 „Columbiahaus“, Mahnmal, Berlin-Tempelhof
2004-06 „Denkmal für den Käfer – Ein deutsches Wunder“, 1. Landmarke an der Skulpturen-Straße Wendland
 

Werke in öffentlichen Sammlungen

  Artothek des Neuen Berliner Kunstvereins
  Berlinische Galerie, Landesmuseum Berlin
  Neue Nationalgalerie, Berlin
  Sammlung der Bundesrepublik Deutschland, Bonn
  Städtische Museen Heilbronn
  Sammlung der Sparkasse Karlsruhe
  Sammlung der Kreissparkasse Lüchow-Dannenberg
 Schmuckmuseum Pforzheim
  Kunstmuseum Celle mit Sammlung Robert Simon
"Das erste 24-Stunden-Kunstmuseum der Welt"
 

Werkbeispiele

 

Werke

Mehr Informationen unter www.georgseibert.de



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